Meine erste Woche als Friseur Auszubildende

Hey.. ich bin´s, Alina,

ihr kennt mich bereits aus meinem Steckbrief und heute wollte ich euch mal davon erzählen, wie die erste Woche als Friseur Auszubildende hier so war 🙂

Fangen wir mal mit dem allerersten Tag an:

Dieser begann damit, dass ich von Márcia gezeigt bekommen habe, was als erstes gemacht werden muss, wie zum Beispiel das Schild rausstellen, die Lichter einschalten und die Wärmekompressen für die Herrenkunden vorbereiten.

Ebenfalls hat Rabi mir am Übungskopf gezeigt, wie man richtig shampooniert, was ich dann natürlich gleich auch mal ausprobieren durfte. Unter Márcia´s Aufsicht durfte ich bei Rabi das shampoonieren üben (natürlich gab es da noch einige Fehler aber es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen :D). Nach dem shampoonieren hat Rabi mir gezeigt, wie man eine Kopfmassage durchführt, was ich dann auch fleißig an dem Übungskopf geübt habe. Was am ersten Tag auch passiert ist, ist das ich Rabis Modell war und ich von ihm eine neue Frisur und Haarfarbe bekommen habe. (Danke nochmal dafür <3 )

Mein erstes Modell

Am dritten Tag hatte ich mein erstes Modell, an dem ich eine Kopfhautdiagnose, shampoonieren und die Kopfmassage üben durfte. Bei der Kopfhautdiagnose musste ich einen Fragebogen mit der Hilfe von meinem Modell ausfüllen. Dies wird gemacht, um die richtige Pflege für Kopfhaut und Haare zu finden. Das Shampoonieren hatte leider an dem Tag nicht ganz so gut geklappt und mein Modell hat eine Ladung Wasser ins Gesicht bekommen ( Sorry <3 ) . Dafür hat die Kopfmassage schon ein wenig besser funktioniert.

Highlight der ersten Woche

Was auch eine spannende Sache in der ersten Woche war, war das erste Mal Farbe auf Ansätzen aufzutragen aber nicht am Übungskopf, an dem ich vorher natürlich schon geübt habe, sondern an einer Kundin, die damit einverstanden war, dass ich Rabi dabei helfe. Das war definitiv eine sehr interessante Erfahrung und es hat echt Spaß gemacht.

Ich muss echt sagen, dass die Zeit hier bis jetzt echt Spaß gemacht hat, auch wenn ich Abends echt kaputt war.

Ich freue mich definitiv auf die weitere Zeit im Betrieb und darauf noch ganz viel zu lernen.

Eure Alina